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Hypoxicenter Kufstein Hypoxicenter Kufstein Hypoxicenter Kufstein Hypoxicenter Kufstein Hypoxicenter Kufstein

Hypoxicenter Kufstein

Hypoxi-Center Kufstein

Das Hypoxi-Center Kufstein unterstützt seine KundInnen durch modernste Methoden in ihrem Streben nach idealer Schönheit. Dieser Philosophie versucht die im Projekt gewählte Architektursprache zu entsprechen, indem aus den Oberflächen die Farbe soweit herausgefiltert wird, bis sich der Raum auf seine reine Morphologie reduziert. Durch eine alles vergleichbar machende Architekturästhetik, treten Funktion und Raum in einen gleichberechtigten Dialog.

Die Salzburger Firma Hypoxi ist Weltmarktführer von „Vacutrainingssystemen“ für Figurformung und Therapie. Die Methode besteht aus einer Kombination von innovativem Gerät, effektivem Training und sanfter Kosmetik.

Auf 180 m² Nutzfläche entstand in der Innenstadt von Kufstein ein weiteres Hypoxi-Center in Tirol.

Das Raumprogramm beinhaltet einen Empfangsbereich, Ruhe- und Wartebereiche, Trainingsbereiche, ein Solarium, Umkleide- und Sanitärräume und einen Nebenraum.

Ein raumstrukturierendes, mehrfach funktionales Element, als Möbel in Trockenbauweise errichtet, trennt die gekoppelten Empfangs-, Ruhe- und Trainingsbereiche von den restlichen Räumen. Es erfüllt eine Filterfunktion, erlaubt Durchblicke, beinhaltet Durchgänge, mobile Arbeitsstationen und Schließfächer, ist zugleich Schaufenster, Präsentationsfläche für Kosmetikprodukte, SB-Bar und Garderobe. Dem multifunktionalen Element wird ein lyrisches Element gegenübergesetzt – eine Wand als poetischer Vermittler zwischen Körperkultur, Architektur und Geist.

Dazwischen spannt sich ein Raum auf, der durch freie Formen und partiell abgesenkte Decken in die unterschiedlichen Bereiche gegliedert wird. Der Ruhe- und Wartebereich wird mittels „harter“ Schale aus Trockenbauelementen abgegrenzt, die Trainingsbereiche mittels sanft fallender Vorhänge. Sie erlauben unterschiedlichste Raum- und Trainingskonfigurationen, kommunikative und separierte Bereiche. Die Positionierung der Lichtpunkte – mit einfachsten Mitteln entwickelte Einbaustrahler – unterstützen die räumlichen und funktionalen Zonierungen. Wände, Decken und Möbel sind in Trockenbauweise errichtet, die durchwegs weißtonig gehaltenen Oberflächen sind Epoxydharz, Trevira CS Stoffe, Latex- und Lackanstriche, Kunststoffe und satiniertes Glas. . Die Formsprache der ausgewählten Sanitärmöbel steht in Analogie zu den „Vacunauten“ von Hypoxi.

 

Ort                         Arkadenplatz 4, 6330 Kufstsein / Österreich

Planung                2004

Ausführung          2004

Projektpartner     Andreas Flora / Fiku Trockenbau

Awards                 BPB-Tropy 2005, Sonderpreis Innovation